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Werkanalyse Dmitri Schostakowitsch - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester WiSe 2026/27 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus Studienjahr
Credits siehe Modulhandbuch/Studienverlaufsplan Belegung keine Online-Anmeldung
Hyperlink  
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 16:00 bis 18:00 woch 07.10.2026 bis 27.01.2027  Hauptgebäude - Köln Raum 221        
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schild, Johannes, Professor verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich 1
Inhalt
Bemerkung

Der Kurs führt systematisch in die charakteristische Tonsprache Schostakowitschs und ihre vielschichtige Verwurzelung in russischen und westeuropäischen Traditionen ein und gibt einen Überblick über seine einzelnen Schaffensphasen und die jeweiligen Hauptwerke. Das Hauptinteresse der Analyse gilt dabei nicht nur dem originellen modalen Konzept des Komponisten, seinem Anverwandeln jüdischer Musik und seiner späten Hinwendung zur Zwölftonreihe, sondern auch Aspekten wie Ironie, Groteske und Intertextualität sowie allgemein einer musikästhetischen Einordnung des Komponisten im Hinblick auf die avantgardistischen Strömungen des vergangenen Jahrhunderts.

Teilnehmende, die im Kurs ihre Modulprüfung Werkanalyse absolvieren möchten, können dies in Form eines Referats (ca 30’, plus kleiner schriftlicher Ausarbeitung von 5-8 S.) tun.

Anmeldung per Mail an: Johannes.Schild@hfmt-koeln.de  

 

 

 

 

 


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 17 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2026/27 gefunden:
Tonsatz / Musiktheorie  - - - 3