| Kommentar |
Kontrapunktische Satzmodelle bzw. Sequenzen - sich wiederholende Fortschreitungen auf der Basis einfacher intervallischer Gerüstsätze - durchziehen die Geschichte der abendländischen Komposition (mindestens) von der Mitte des 15. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Im Kurs wird dieser gemeinsamen "DNA" von manchmal sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen aus verschiedenen Epochen nachgespürt - analytisch, und bei Interesse auch selbst komponierend. Belegbar als "Werkanalyse" oder im Ergänzungs-/Wahlplicht-/Vertiefungsbereich. |