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Differenzsensible Musikpädagogik - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus jedes Semester Studienjahr
Credits siehe Modulhandbuch/Studienverlaufsplan Belegung keine Online-Anmeldung
Hyperlink  
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Fr. 09:15 bis 10:45 woch 17.04.2026 bis 17.07.2026  Wissenschaftszentrum - WiZ Seminarraum M (14.015)        
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Bali-Weber, Julia, Professorin, Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich 5
Inhalt
Bemerkung

Diskriminierung gehört nach wie vor zum schulischen Alltag. Lehrkräfte sind daran beteiligt, reagieren nicht oder fühlen sich in ihrem Handeln unsicher. Im Seminar sollen verschiedene Diskriminierungslinien in den Blick genommen werden (Sexismus, Ableismus, Klassizismus, Rassismus u.a.) und vor dem Hintergrund musikpädagogischer Forschung genauer untersucht werden. Im Zentrum steht die Frage, was zu einer differenzsensiblen Haltung gehört, was differenzsensibles Unterrichten bedeuten kann und inwiefern der Musikunterricht besondere Chancen bietet, zur Dekonstruktion von Normen beizutragen. 

Anrechnung: 

BA/ME Lehramt Musik; MA Musikpädagogik; kann für weitere Studiengänge des FB 5 und Module "Bildung" in den künstlerischen Studiengängen geöffnet werden


Anmeldung:

 


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 4 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
Musikpädagogik  - - - 3