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Black Atlantic – Geschichte und Entwicklung der Afrodiasporischen Musik - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester WiSe 2025/26 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus jedes Semester Studienjahr
Credits siehe Modulhandbuch/Studienverlaufsplan Belegung keine Online-Anmeldung
Hyperlink  
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 13:15 bis 14:45 woch 15.10.2025 bis 28.01.2026  Hauptgebäude - Köln Raum 13        
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Garrido, Alfonso
Rappe, Michael, Professor, Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich 6
Fachbereich 5
Inhalt
Bemerkung

„Ev'rytime I hear the crack of a whip, My blood runs cold. I remember on the slave ship, How they brutalize the very souls” (Bob Marley).


Der Begriff des Black Atlantic wurde von dem britischen Kulturwissenschaftler Paul Gilroy geprägt und beschreibt die Entwicklung und die transkulturellen Verbindungen zwischen afroamerikanischen, afrikanischen und afrokaribischen Kulturen. Die kulturellen Pfade des Black Atlantic haben ihren Ursprung in den alten Routen der Sklavenschiffe: Die verschleppten Afrikaner*innen nahmen nicht nur ihre menschliche Arbeitskraft mit, sondern auch ihre Kultur und ihren Glauben. Diese verbanden sich in den neuen Ländern zu neuen Identitäten, neuen Religionen und neuen Musikstilen.
Ausgehend von verschiedenen Musikkulturen soll untersucht werden, wie die Verbindungen des Black Atlantic bis heute lebendig sind. Erinnerungen an die Sklaverei als Zustand der Trauer und des Trostes angesichts von Exil, Verlust und Brutalität finden sich hier ebenso wie Geschichten vom alltäglichen Widerstand gegen Unterdrückung, Kolonialismus und Rassismus. Im Mittelpunkt des Seminars stehen musikalische und kulturelle Entwicklungen wie Afrobeat in Nigeria, Reggae in Jamaika, Afrofuturismus in der Popkultur, Salsa in New York oder Samba Reggae in Brasilien sowie deren ästhetische, soziale, mediale und ökonomische Bedingungen.

 

Im Studiengang BoM: Anrechenbar im Bereich III (Bildung) als Modul Musikwissenschaft (Geschichte und Theorie der Populären Musik)
Lehramt MA Seminar Theorie und Geschichte der Populären Musik
Im Studiengang MA Musikwissenschaften anrechenbar im Modul III (Geschichte und Theorie der Populären Musik) und Modul V (Kulturwissenschaft/Medientheorie), ), bei entsprechender Lektüre auch als Lektürekurs anrechenbar.
Im Studiengang MA Musikpädagogik Modul 5: Kultur-/Musikwissenschaft.

Die Teilnahme am Blocktermin ist Voraussetzung für den Besuch des Seminars.


Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt im Zeitraum vom 01.09.2025 um 08.00 Uhr bis zum 29.09.2025 per Ilias:

https://ilias.hfmt-koeln.de/goto.php?target=grp_136452&client_id=HFMT

Bitte das PDF zum Anmeldeverfahren lesen.

 




Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 22 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2025/26 gefunden:
Musikwissenschaft  - - - 10
Musikwissenschaft  - - - 11
Musikwissenschaft  - - - 12
Musikwissenschaft  - - - 13
Modul 3 Bildung  - - - 14
Musikwissenschaft  - - - 16
Poptheorie  - - - 20
Musikwissenschaft  - - - 22